Office-Eye-Syndrom – was ist denn das?

Augenschmerzen und was kann man dagegen tun
Das Gefühl von Augen- oder Kopfschmerzen sind Symptome des Office-Eye-Syndrom

Aufgrund der radikalen Veränderungen der Arbeitsbedingungen, vor allem seit der Einführung der Bildschirmarbeit, haben sich Krankheitsbilder gebildet, die mit dem Office-Eye-Syndrom zu tun haben. Gemeint ist hier vor allem das Phänomen, dass die einseitige Belastung unseres visuellen System durch dauerhafte Naharbeit, wenig Lidschlag und eingeschränkten Augenbewegung, also eher in den Bildschirm starren, hervorgerufen werden. Als Folgen des Seh-Stress entstehen Probleme wie trockene Augen, Flimmern vor den Augen und viele andere Augenbeschwerden mehr.

In der Arbeitswelt (u.a. wegen der Einführung der eAkte) und vor allem auch im privaten Leben, durch den immer stärkeren Einfluss der neuen Medien, so wie durch die große Verbreitung von Smartphones und Tablets wird dies noch verstärkt. Gerade bei jungen Menschen ist zu beobachten, dass diese den ganzen Tag damit und vor allem extrem nah damit zu tun haben. Das verstärkt natürlich die Probleme schon in jungen Jahren. Hier setzt train & see an und möchte gerade auch junge Menschen darauf aufmerksam machen und Hilfestellung geben. Je früher hier ein Verständnis aufgebaut wird, desto eher können andere Gewohnheiten entwickelt werden. Denn zukünftig wird wahrscheinlich noch viel mehr Zeit mit dem „Computer“ verbracht!
Grundsätzlich ist der menschliche Sehapparat für die Ferne gebaut. Doch das Arbeiten und Lesen, vor allem das Lesen am Bildschirm hat die letzten Jahrzehnte enorm zugenommen. Dadurch steigt auch das Risiko, dass Mitarbeiter wegen Seh-Stress nicht so leistungsfähig sind, wie sie sein könnten. Die Folge: Arbeitsausfälle bis hin zu Arbeitsunfähigkeit. Mit einfachen Übungen und wenig Zeitaufwand lassen sich hier schon tolle Erfolge erzielen. Darüber hinaus hilft unsere Beratung die Ergonomie am Arbeitsplatz vor dem Bildschirm zu erhöhen.